
Die manuelle Medizin hat sich zum Teil aus jahrtausend Jahre alten "Handgrifftechniken" entwickelt. Schon in der Antike oder auch im alten China wurden spezielle Griffe angewendet, um Schmerzen zu kurieren. Im Mittelalter und im 18. Jahrhundert waren es die "bone-setters", die Wirbelsäulenprobleme mit Einrenkungen behandelten.
Mittlerweile gibt es deutlich gezieltere und sanfter Methoden. Der Name Manuelle Therapie (lat. manus: die Hand) weist schon darauf hin, dass der Therapeut seine Hände als Instrument gebraucht, um damit sehr gezielt und mit viel Gespür auf Knochen und Gelenke das oberflächliche Bindegewebe einzuwirken.
In Vordergrund stehen reversible (rückbildunsfähige), hypomobile Funktionsstörungen der Wirbelsäule und Extremitätengelenke. Diese hypomobile Dysfunktion zeigt sich in Form von Einschränkung oder Verlust der Beweglichkeit bei reduziertem bis aufgehobenem Gelenkspiel.
Die Suche nach Art der Funktionsstörung durch Untersuchung von Gelenken, Muskel- und Nervenstrukturen stehen hier zunächst im Mittelpunkt. Nach Klärung der Beschwerden werden gestörte Gelenke durch gezielte mobilisierende Techniken gelöst.
Das Ziel ist die Beseitigung der Funktionsstörung zur Wiederherstellung einer widerstandsfreien und schmerzfreien Bewegung mit einer besseren Funktion der Muskeln, Sehnen und Bänder.
Arthrose
Atlasblockaden
Bandscheiben-Vorwölbung/-Vorfall
Fussdefomitäten
Gelenkblockaden der Wirbelsäulen- und Extremitätengelenke
Hüft- und Knietotalendoprothese (TEP)
Lumbago
HWS-Syndrome
LWS-Syndrome
Meniskoideinklemmung
Rippenblockaden
Skoliose
Sportverletzungen
Tennis und Golferellbogen (Epicondylitis)
Überlastungsschäden
Viszerale Osteopathie
Sportphysiotherapie
Therapie für Kinder